{"id":1200,"date":"2016-09-20T21:38:52","date_gmt":"2016-09-20T19:38:52","guid":{"rendered":"http:\/\/mirjam-benny.de\/?p=1200"},"modified":"2016-09-20T21:38:52","modified_gmt":"2016-09-20T19:38:52","slug":"01-10-2015-die-stadt-pizzo-und-der-abschied","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mirjam-benny.de\/?p=1200","title":{"rendered":"01.10.2015 \u2013 Die Stadt Pizzo und der Abschied"},"content":{"rendered":"<p>Unsere erste Mission heute lautete: K\u00fchlschrank leeren! Wir hatten zwar gestern Abend schon damit angefangen, aber es lag noch einiges vor uns. Wir fr\u00fchst\u00fcckten also drei Br\u00f6tchen mit Nutella und Banane, zwei Joghurts pro Person, tranken Milch und Actimel, a\u00dfen Trauben und gekochte Eier. Wir waren komplett vollgefressen! Die weiteren Reste packten wir als Proviant f\u00fcr den Tag ein (Karotten, Oliven, getrocknete Tomaten und Grissinis).<\/p>\n<p>Nach einer letzten gr\u00f6\u00dferen Sp\u00fclaktion hie\u00df es also Abschied nehmen. Wir haben hier eine tolle Zeit verbracht und die Wohnung war perfekt gewesen f\u00fcr uns, wir waren also schon etwas traurig. Aber nichtsdestotrotz machten wir uns schon so fr\u00fch wie m\u00f6glich auf den Weg, denn wir wollten noch nach Pizzo, was relativ nah an unserem Abflughafen lag, und wo wir schon mal auf dem R\u00fcckweg von Tropea durchgefahren waren und eine sch\u00f6ne Burg gesehen hatten.<\/p>\n<p>Pizzo ist sehr steil an die K\u00fcste gebaut, mit einigen abenteuerlichen Stra\u00dfenf\u00fchrungen und alten G\u00e4sschen. In Pizzo angekommen, besichtigen wir zuerst die Burg. Hier war Joachim Murat, der Schwager Napoleons und K\u00f6nig von Neapel, vor ziemlich genau 200 Jahren hingerichtet worden. Die verschiedenen Stationen vom Prozess bis zur Erschie\u00dfung, die alle in der Burg stattgefunden hatten, wurden alle sehr bildhaft dargestellt.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend setzten wir uns noch in ein Caf\u00e9 an einem gro\u00dfen Platz und bestellten ein Granita-Eis. Leider sollte dieses sich als das teuerste und schlechteste des Urlaubs herausstellen, denn es schmeckte nach gechlortem Leitungswasser. Mal wieder eine Situation, wo wir hofften, dass es keinen negativen Einfluss auf unseren Wurzel nehmen w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n<p>Dann machten wir uns auf den Bergabstieg in Richtung Strand, wo wir noch ein bisschen herumspazierten. Da wir in der N\u00e4he einen gro\u00dfen Hafen gesehen hatten, machten wir uns anschlie\u00dfend dorthin auf den Weg (aber mit dem Auto, denn es war noch ein gutes St\u00fcck). Hier lie\u00dfen wir uns vom Wind ordentlich durchpusten und machten einen gr\u00f6\u00dferen Spaziergang entlang der gr\u00f6\u00dferen und kleineren Boote, die hier vor Anker lagen.<\/p>\n<p>Irgendwann war es dann aber doch Zeit, zum Flughafen zu fahren. Wir mussten ja auch noch das Auto zur\u00fcckgeben. Das musste nat\u00fcrlich vollgetankt sein. Wir also an die Tankstelle gefahren (hatte bisher immer super geklappt) und \u2013 was auch immer so gewesen war \u2013 dem Angestellten dort gesagt, dass wir mit Karte tanken wollten. Pl\u00f6tzlich bemerkten wir, dass der Preis zwanzig Cent teurer war, als er vorne an der Tafel stand. Doch da war es schon zu sp\u00e4t, wir waren reingefallen. An dieser Tankstelle gab es S\u00e4ulen zum selbsttanken und welche mit Bedienung, die dann entsprechend teurer waren. Na ja, Lehrgeld bezahlt! Daf\u00fcr klappte bei der Autor\u00fcckgabe alles problemlos.<\/p>\n<p>Auch auf dem Flughafen und im Flieger lief alles wie am Schn\u00fcrchen. Wir hatten die vordersten Sitze vorne links mit massig Beinfreiheit und konnten uns noch mit dem Steward und den Stewardessen unterhalten, was ziemlich interessant war. P\u00fcnktlich um 23:15 Uhr landeten wir in Frankfurt\/Hahn, wo uns Arno und Gaby schon erwarteten. So ging ein toller Urlaub leider zu Ende!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere erste Mission heute lautete: K\u00fchlschrank leeren! Wir hatten zwar gestern Abend schon damit angefangen, aber es lag noch einiges vor uns. Wir fr\u00fchst\u00fcckten also drei Br\u00f6tchen mit Nutella und Banane, zwei Joghurts pro Person, tranken Milch und Actimel, a\u00dfen Trauben und gekochte Eier. Wir waren komplett vollgefressen! 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