{"id":1486,"date":"2017-08-10T21:53:23","date_gmt":"2017-08-10T19:53:23","guid":{"rendered":"https:\/\/mirjam-benny.de\/?p=1486"},"modified":"2017-08-10T21:53:23","modified_gmt":"2017-08-10T19:53:23","slug":"02-08-2017-godolphin-house-und-roskillys-croust-house","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mirjam-benny.de\/?p=1486","title":{"rendered":"02.08.2017 &#8211; Godolphin House und Roskilly`s Croust House"},"content":{"rendered":"<p>An der K\u00fcste st\u00fcrmte es die ganze Nacht. Der Camper wurde von der einen Seite auf die andere geweht. Man konnte fast seekrank werden. Ein sch*** Wetter! Man glaubt es nicht bei diesem Wetter aber wir konnten doch bis fast viertel nach acht schlafen. Schaute man aus dem Fenster hatte man gar keinen Bock rauszugehen geschweige denn drau\u00dfen zu fr\u00fchst\u00fccken. Die erste Amtshandlung war aber erstmal sp\u00fclen. Das hatten wir gestern gar nicht gemacht, da wir das tolle Wetter so lange wie m\u00f6glich genie\u00dfen wollten. Dann gab es ein leckeres Fr\u00fchst\u00fcck im engen Bus. Nicht wirklich komfortabel aber es ging. Ein Dauerzustand darf das aber nicht bleiben. Miri musste nach dem Fr\u00fchst\u00fcck dann pl\u00f6tzlich sehr dringend auf die Toilette, so dass wir beschlossen zum Godolphin House zu cruisen, ein weiterer Spot vom National Trust. Dort gab es auch ein WC. Aufgrund des Wetters ist es nicht ganz so dolle wenn jemand sein Gesch\u00e4ft direkt im Bus ver\u00fcbt und man nicht fliehen kann \u2013 und das auch noch VORM Fr\u00fchst\u00fcck. So kamen wir dann auf dem Parkplatz von Godolphin House an. Miri fl\u00fcchtete regelrecht ausm Bus und Clara konnte mit Papa etwas Zeit verbringen.<\/p>\n<p class=\"western\">Als Miri nochmal zur\u00fcck kam, schmissen wir uns noch in unser Wanderoutfit \u2013 vor allem die Wanderschuhe waren wichtig. Es war zwar nur ein Nieselregen, der wurde aber vom Wind richtig durch die Luft gepeitscht. Los gings ins kalte Na\u00df \u2013 hoffentlich bezahlte das niemand mit krank werden.<\/p>\n<p class=\"western\">Wir kamen dann einen Weg entlang, zu dessen Linke ein kleiner Schuppen stand \u2013 zumindest wirkte es wie ein Schuppen. Darin waren aber Freiwillige, die uns freundlich in Empfang nahmen. Ein \u00e4lterer Herr scannte unsere Eintrittskarten (die National Trust Member Cards) und erkl\u00e4rte uns recht ausf\u00fchrlich auf einer Karte was uns erwartete. Auch zur Geschichte hat er ein paar Worte verloren: Der National Trust hatte das Grundst\u00fcck haupts\u00e4chlich wegen dem Garten erworben, weniger wegen dem Haus. Dieser ist n\u00e4mlich seit dem 13. Jahrhundert beinahe unver\u00e4ndert geblieben, was hier nur deshalb der Fall ist, weil die Besitzer nichts ge\u00e4ndert haben und irgendwann ausgestorben sind. Daraufhin verfielen die Geb\u00e4ude und der National Trust erwarb es vor 10 Jahren Man kann in den renovierten Geb\u00e4uden auch seine Ferien verbringen und da alle vermietet waren konnten wir nur den sog. Kings Room besichtigen.<\/p>\n<p class=\"western\">Nach dem kurzen Smalltalk ging es dann durch einen ordentlichen Niederschlag vorbei an einem Caf\u00e9 zum Kings Room. Dort konnte man einen riesigen Kamin bestaunen, der aber nicht mehr in Betrieb war. Zwei gro\u00dfe k\u00f6nigliche St\u00fchle aus Holz mit rotem Polster schm\u00fcckten den Raum, in der Mitte befand sich ein gro\u00dfer brauner Tisch. Clara konnte in dem Raum etwas herumlaufen, das war f\u00fcr sie auch bitter n\u00f6tig. Sie bekam bisher wenig Auslauf. Nach einer Weile verlie\u00dfen wir den Saal wieder und gingen zur\u00fcck zum Caf\u00e9. Von dort konnte man noch eine andere Richtung aufs Gel\u00e4nde laufen. Wir gingen an einem Haus vorbei, wo wir feststellen konnten, dass wir uns nochmal kurz unterstellen konnten. Es regnete mittlerweile etwas st\u00e4rker. Dort sahen wir dann ein Schild, wo nochmals &#8222;Caf\u00e9, nom nom nom&#8220; drunter stand. Komisch, wir dachten es g\u00e4be nur eines auf dem Gel\u00e4nde. Dort am Eingang sahen wir einen Regenschirm stehen, der in etwa das gleiche Format wie der Dialogika Regenschirm hatte. Wir dachten man k\u00f6nne diese vielleicht auch dort kaufen \u2013 es stand ja auch National Trust auf den Schirmen. Unserer war uns ja vor ein paar Tagen bei einem Ausflug kaputt gegangen. Wir beschlossen kurzerhand mal nachzufragen und machten Bekanntschaft mit einer \u00e4lteren Dame. Diese war sich nicht ganz sicher, ob und wo man die Schirme kaufen konnte. Sie fragte eine weitere \u00e4ltere Lady und pl\u00f6tzlich waren wir in einem tiefen Gespr\u00e4ch verwickelt, in dem es nicht mehr nur um Regenschirme ging. Sie fanden Clara so s\u00fc\u00df und als wir erkl\u00e4rten, dass wir nicht so richtig wissen, was wir machen sollten, weil es fast keine \u00fcberdachten Attraktionen gab, \u00fcberlegten sie angestrengt was man machen konnte. Mit Erstaunen stellten sie fest, dass fast alles was sie wussten &#8222;uncovered&#8220;, also nicht \u00fcberdacht war. Irgendwann kam auch noch ein Mann dazu \u2013 jetzt waren sie zu dritt, wow. Die drei waren wirklich sehr freundlich und man sah ihnen auch an, dass sie sich sehr viel M\u00fche gaben, aber so richtig kam leider nichts dabei heraus, schade. Eines gibt es vielleicht aber noch zu erw\u00e4hnen. Der Herr erz\u00e4hlte uns, dass die Engl\u00e4nder f\u00fcr ihre Minen hier in der Gegend damals extra holl\u00e4ndische und deutsche Bergarbeiter hierher baten, um von ihnen zu lernen wie das genau funktioniert mit dem Bergbau.<\/p>\n<p class=\"western\">Schlie\u00dflich liefen wir noch weiter \u00fcbers Gel\u00e4nde in Richtung der historischen G\u00e4rten und ehemaliger Fischteiche. Das war alles recht malerisch und typisch englisch, aber mangels Gartenarchitekturwissen war f\u00fcr uns das Besondere nicht ganz ersichtlich.<\/p>\n<p class=\"western\">Als es dann auch einfach nicht aufh\u00f6ren wollte zu regnen oder zumindest nicht mehr so stark beschlossen wir nochmal zum Camper zur\u00fcck zu gehen. Als wir zum Ausgang kamen, sahen wir dort einen kleinen Menschenauflauf an dem Schuppen stehen. Ein Gl\u00fcck, dass wir fr\u00fcher dran waren. Wieder zur\u00fcck war Clara ziemlich m\u00fcde und wir fuhren daher auch fast direkt los zu einer Farm, die Milch f\u00fcr ein tolles Eis herstellte, der Roskilly`s Farm in St Keverne.<\/p>\n<p class=\"western\">Dort angekommen schlief Clara noch. Wir verweilten noch so lange im Auto wie Clara schlief&#8230;es war ja auch ein bescheidenes Wetter drau\u00dfen. Als wir so da sa\u00dfen, beobachteten wir wie eine Familie zur\u00fcck zum Auto kam und der Vater mit seinem Sohn etwas Stress hatte. Die Familie schien aus Mutter, Vater und drei Kindern zu bestehen. Der Sohn schrie wie am Spie\u00df und schrie immer wieder zu seinem Vater: &#8222;What the hell is your problem?&#8220;. Zwischen jedem Wort eine kurze Pause. Der Vater erwiderte durch Gewalt indem er seinen Sohn immer wieder von sich wegschubste. Das war mal wieder eine kranke Szene. Wir waren von dem Geschrei ziemlich genervt weil das ja direkt! neben unserem Van war und Clara genau dort schlief. Als alle eingestiegen waren, war es endlich etwas ruhiger. Denkste, nach etwa 3 min ging die T\u00fcr wieder auf. Mutti schnallte den kleinsten Sohn aus seinem Kindersitz, die Schwester war schon etwas \u00e4lter. Die drei gingen spazieren, der Vater blieb mit Sohn im Auto. Vermutlich ging es jetzt so richtig rund. Man hatte irgendwie ein mulmiges Gef\u00fchl \u2013 findet da direkt neben uns ein Verbrechen statt? Man konnte nicht nach hinten in das Auto einsehen, da die Fenster verdunkelt waren. Wahrscheinlich aus genau diesem Grund. Beobachtete man das Auto schwankte es zum Teil stark nach rechts und links. Immer wieder der Satz des kleinen: &#8222;What the hell&#8230;&#8220;. Das dr\u00fcckte ziemlich auf die Stimmung. Das sollte aber noch nicht alles an Schei\u00dfe sein was wir heute erleben durften. Wir sa\u00dfen ja immer noch vorne drin, pl\u00f6tzlich nahmen wir ein Krachen an unserem Camper wahr. Ein Trottel hatte uns beim Ausparken gerammt. Wie man das hinbekommen konnte bei der Gr\u00f6\u00dfe des Parkplatzes bleibt ein R\u00e4tsel. Das was jetzt aber passierte war nicht die feine englische Art. Der Typ hat sich einfach davon gemacht (In Englisch hei\u00dft das: &#8222;Drove Off&#8220; = Fahrerflucht). Ist das zu fassen? Er dachte wohl, da sei keiner im Auto und er k\u00f6nnte unbeobachtet &#8222;entkommen&#8220;. Benny konnte sich noch das Nummernschild merken und teilte dieses Mirjam mit, damit sie es aufschreiben konnte. Was f\u00fcr ein Mist und das alles in einer halben Stunde.<\/p>\n<p class=\"western\">Der Schaden am Auto ist nicht wirklich gro\u00df, denken wir zumindest. Die Trittstufe aus Plastik hat etwas abbekommen, ist aber nichtmal etwas gebrochen. Wegen der &#8222;Lapalie&#8220; dachten wir auch lange nach was wir jetzt machen \u2013 Es kostete ja auch Zeit sowas zu melden und Urlaubszeit ist kostbar. Idee von Mirjam: ADAC anrufen. Gesagt getan. Der teilte uns mit, dass das Vorgehen das gleiche sei wie in Deutschland. Also durchatmen und um etwas Abstand zu bekommen kochten wir erstmal was. Es gab Nudeln mit Gem\u00fcse und Tomatenketchup. Wir mussten wieder im Camper essen&#8230;.das war echt bl\u00f6d, aber es regnete einfach zu viel. Als wir dann fertig waren zogen wir nochmal unsere Outdoor-Kleidung an und los gings zur Farm. Dort angekommen, versuchte Benny erstmal jemanden zu finden, der ihm sagen konnte was zu tun ist bzw. welche Nummer man \u00fcberhaupt anrufen muss. Er unterhielt sich mit einer netten Dame in einem Shop dort. Sie rief letztlich die &#8222;101&#8220; an \u2013 vermutlich deren Polizeinummer. Dann \u00fcbergab sie Benny das Telefon und jetzt wurde es spannend in einer anderen Sprache den Schaden zu formulieren. Das klappte dann aber ganz gut \u2013 jedoch haben wir vergessen uns das Kennzeichen vorher nochmal anzuschauen. Dieses war nur auf dem Lappi gespeichert aber nicht mehr in unseren K\u00f6pfen. Daher musste Benny sp\u00e4ter nochmals anrufen und es nachliefern. Kein Problem, die Dame am Telefon wollte die eMail, wo sie den Vorgang mit der Vorgangsnummer hinschicken konnte. Auch in Frage kommende Polizeistationen wurden zugemailt. Das mussten wir n\u00e4mlich noch tun, zu einer Polizeistation, die den Schaden aufnimmt.<\/p>\n<p class=\"western\">Das alles hatte auch wieder ziemlich viel Zeit gekostet aber jetzt konnten wir endlich mal was zusammen auf der Farm unternehmen. In der Zwischenzeit war Miri mit Clara auf dem Hof unterwegs.<\/p>\n<p class=\"western\">Der Weg f\u00fchrte uns vorbei an einem Grill, wo man sich Gerichte von selbst gez\u00fcchteten und dann geschlachteten Rindern kaufen konnte. Weiter hoch f\u00fchrte der Weg zu dem Eingangstor der Molkerei. Davor stauten sich etliche K\u00fche mit dicken Eutern, die darauf warteten gemolken zu werden. Clara wollte bei den K\u00fchen immer &#8222;Ei Ei&#8220; machen aber traute sich dann doch irgendwie nicht so richtig. Weil es immer noch regnete, konnten wir uns nicht allzu lange dort aufhalten. Es war nicht \u00fcberdacht dort. Wir beschlossen dem Regen mal zu entkommen und zogen das Eis etwas vor. Die Farm war \u00fcbrigens schon immer &#8222;Bio&#8220;, noch lange bevor es dieses Siegel \u00fcberhaupt gab. Es wurden folglich niemals Pestizide auf diesem Boden eingesetzt (zumindest behaupten sie das). Das erwschwerte allerdings das &#8222;Geld verdienen&#8220;, da staatlich gef\u00f6rderte Farmen einfach rentabler waren und mehr Absatz boten. Daraufhin erfand der Farm-Chef das Roskilly&#8217;s Eis. Die Herstellung ist bis heute strenges Gesch\u00e4ftsgeheimnis. Genug Geschichte. Wieder zur\u00fcck. F\u00fcr Miri und Benny gab es jeweils drei Kugeln Eis, die sie mit Clara teilten. Das Eis schien ihr sichtlich zu schmecken. Und uns nat\u00fcrlich auch. Es steht dem italienischen in nichts nach und ehrlich gesagt glauben wir, dass es sogar besser schmeckt. Aber gut ist nat\u00fcrlich Geschmackssache.<\/p>\n<p class=\"western\">Danach ging es dann noch in den Gift Shop, wir brauchten ja auch noch ein paar Mitbringsel. Papa war permanent damit besch\u00e4ftigt Clara davon abzuhalten Dinge in die Hand zu nehmen und diese zu zerst\u00f6ren. Miri konnte sich deshalb aber in Ruhe umschauen. Ein Zimmer des Shops war sogar f\u00fcr Kinder &#8222;verboten&#8220;. Fertig im Shop, gingen wir uns noch den Melkprozess anschauen. Man konnte auf einer Empore zuschauen, wie die K\u00fche von der Melkmaschine entleert werden. Ein sehr spannender Prozess. Nachdem wir uns auch das aufmerksam angeschaut haben gingen wir wieder zur\u00fcck zum Parkplatz. Dort konnte man noch ein paar Tiere auf einer Wiese daneben anschauen. Zu sehen gab es Hasen, Ziegen, H\u00fchner, G\u00e4nse, Schweine und K\u00fche. Clara war hin und weg. Benny meldete sich dann kurzerhand ab und begab sich wieder zum Bus zum sp\u00fclen. Fast fertig waren Miri und Clara auch schon wieder zur\u00fcck. Nach dem Sp\u00fclen versuchte Benny noch der &#8222;101&#8220; das Kennzeichen mitzuteilen. Nach einigen Problemen (101 rief immer den Kontostand des Handys ab \u2013 999 allerdings kam durch, seltsam). Die Frau am anderen Ende gab das Kennzeichen in ihr System ein allerdings lieferte es als Farbe grau, so dass dies nicht \u00fcbereinstimmte mit Bennys Beobachtung eines schwarzen Autos. Na toll&#8230;entkommt der jetzt doch einfach so? Wir m\u00fcssen eh noch auf die Wache, aber nicht mehr heute, da diese nur bis 17 Uhr ge\u00f6ffnet haben. Vielleicht ergibt sich dort noch etwas.<\/p>\n<p class=\"western\">Pl\u00f6tzlich kam ein Moment in dem wir unseren Augen nicht trauten: SONNE! Wir wollten gerade zu Abend essen, da waren wir doch richtig froh, dass wir dies drau\u00dfen auf ordentlichen Sitzen machen konnten. Wir fuhren dazu an eine andere Stelle vom Parkplatz, da auf dem Parkplatz selbst immer noch viele Menschen unterwegs waren und wir lieber etwas Ruhe beim Essen haben wollten. Kaum dort angekommen, sahen wir ein weiteres WoMo aus Holland, dessen Besitzer Benny direkt in ein Gespr\u00e4ch verwickelte. Wir bekamen von diesem noch ein paar gute Tipps, u.a. sagte er uns, dass wir hier \u00fcber Nacht stehen konnten. Das Gespr\u00e4ch fand allerdings auf deutsch statt&#8230;ganz ungewohnt mittlerweile.<\/p>\n<p class=\"western\">Jetzt konnten wir endlich unseren Tisch und St\u00fchle aufstellen. Das Abendmahl konnte beginnen. Clara hatte auch gut Hunger und a\u00df von Pumpernickelbrot mit Cashewmu\u00df \u00fcber versch. Melonen bis hin zum Salami alles was ihr in die H\u00e4nde fiel. Pl\u00f6tzlich kam noch eine Katze direkt zu unserem Van. Clara war total aus dem H\u00e4uschen. Vermutlich wollte sie was zu essen. Sie krabbelte \u00f6fters durch Claras St\u00fchlchen durch, was Clara extrem am\u00fcsierte. Einmal ber\u00fchrte die Katze sogar Claras Hand mit ihrer Nase. Sie lachte sich kaputt. Irgendwie s\u00fc\u00df.<\/p>\n<p class=\"western\">Die Sonne verschwand schon w\u00e4hrend dem Essen hinter dem Berg und es wurde auf einmal richtig kalt. Schnell alles abbauen und rein in den Camper. Clara brauchte heute Abend wieder lange zum Einschlafen. Aber sie sang auch wieder so herrlich. Da geht einem echt das Herz auf. Die Eltern waren auch mal wieder ziemlich m\u00fcde, so dass es auch f\u00fcr sie bald ins Bett ging.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An der K\u00fcste st\u00fcrmte es die ganze Nacht. Der Camper wurde von der einen Seite auf die andere geweht. Man konnte fast seekrank werden. Ein sch*** Wetter! Man glaubt es nicht bei diesem Wetter aber wir konnten doch bis fast viertel nach acht schlafen. 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