{"id":1580,"date":"2018-01-07T23:20:46","date_gmt":"2018-01-07T21:20:46","guid":{"rendered":"https:\/\/mirjam-benny.de\/?p=1580"},"modified":"2018-01-07T23:20:46","modified_gmt":"2018-01-07T21:20:46","slug":"06-01-2018-dem-regen-zu-trotz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mirjam-benny.de\/?p=1580","title":{"rendered":"06.01.2018 &#8211; Dem Regen zu trotz"},"content":{"rendered":"<p>Kurzfristigerweise hatte sich die Volksbank f\u00fcr heute Morgen 9 Uhr angemeldet das Haus zu besichtigen. \u00dcberraschend war das deswegen, weil heute ein Samstag und ein Feiertag ist. Wir entschieden, dass wir da dabei sein wollten und brachen deswegen ziemlich fr\u00fch auf. Wir waren die ersten am Haus, kurz darauf traf Herr Wallinger mit seinen zwei S\u00f6hnen und dann auch der Bankster ein. Der Termin bestand dann haupts\u00e4chlich daraus, dass der Herr von der Bank fotografierte und einige wenige Fragen stellte, also eigentlich war es sehr unspannend. Clara versuchte derweil mit den zwei Wallinger-Jungs Kontakt aufzunehmen, die waren aber \u2013 obwohl deutlich \u00e4lter als sie \u2013 ziemlich sch\u00fcchtern. So waren wir schnell durch und beschlossen dann, trotz Nieselregen, uns mal noch die Enzg\u00e4rten, ein ehemaliges Gartenschaugel\u00e4nde in M\u00fchlacker an der Enz anzuschauen. Es gab Hochwasser und viele Enten die der Str\u00f6mung trotzten sowie einen kleinen Wasserfall, durch den Strom gewonnen wurde. Clara ging lange Zeit zu Fu\u00df und hatte dann auch noch Spa\u00df daran, St\u00f6ckchen in die Fluten zu werfen (mangels Steinen). Kurz vor 11 Uhr waren wir dann im Camper und fuhren heimw\u00e4rts, um in der Wohnung zu Mittag zu essen. Clara schlief ein, sie war aufgrund der fr\u00fchen Aufwachzeit (und des sp\u00e4ten Zubettgehens) ziemlich m\u00fcde. Wir lie\u00dfen sie schlafen, Benny ging dann hoch um zu kochen und Miri blieb dann noch bis um kurz vor 12 Uhr bei ihr sitzen. Wir lassen sie jetzt nicht mehr l\u00e4nger als eine Stunde mittags schlafen, da sie sonst abends bis 22 Uhr durchh\u00e4lt. Das hatten wir jetzt einige Monate (eigentlich seit dem letzten Camperurlaub) und es ging uns irgendwann an die Substanz. Also haben wir seit Weihnachten entsprechend umgestellt. Sie lie\u00df sich dann gut wecken und Miri und sie gingen hoch, um mit Papa Schupfnudeln mit Apfelmus zu essen. Unser Selbstgekochtes diese Woche steht im Zeichen der schw\u00e4bischen Hausfrau. Da das Wetter mittlerweile aufgeklart hatte, wollten wir dann noch mal raus und fuhren nach Hochdorf. Dort gibt es ein keltisches H\u00fcgelgrab, worin vor 2500 Jahren ein F\u00fcrst mit allen Ehren beigesetzt worden war. Es gibt auch ein Museum zum Thema, Clara ging rein und dann schnurstraks wieder raus, weshalb wir beschlossen, drau\u00dfen zu dem H\u00fcgelgrab zu spazieren (dieses ist frei zug\u00e4nglich). Wir kletterten auch auf den H\u00fcgel und genossen die Aussicht. Clara war wieder sehr gut zu Fu\u00df und wir nutzen dies um uns ein bisschen zu unterhalten und die Einfamilienh\u00e4user in dem Wohngebiet genauer anzuschauen. Dabei kann man sich prima inspirieren lassen. Wir trafen dann noch einige Kindergruppen, die als Heilige Drei (bzw. Vier) K\u00f6nige unterwegs waren. Clara war tief beeindruckt und wollte sehr genau schauen, wo diese hingingen. Wir machten uns dann wieder auf den Heimweg, nahmen noch einen kurzen Abstecher zu &#8222;Tor 4&#8220; von Bosch mit, wo Benny montags hin musste und verbrachten dann noch einen netten Abend in der Wohnung. Clara war um kurz vor 20 Uhr im Bett, wodurch die Eltern tats\u00e4chlich den an Silvester verschobenen Champagner \u00f6ffnen und den letzten gemeinsamen Abend vor einer langen (?) Zeit der Pendelei ausf\u00fchrlich genie\u00dfen konnten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurzfristigerweise hatte sich die Volksbank f\u00fcr heute Morgen 9 Uhr angemeldet das Haus zu besichtigen. \u00dcberraschend war das deswegen, weil heute ein Samstag und ein Feiertag ist. Wir entschieden, dass wir da dabei sein wollten und brachen deswegen ziemlich fr\u00fch auf. 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