{"id":1643,"date":"2019-08-25T21:48:35","date_gmt":"2019-08-25T19:48:35","guid":{"rendered":"https:\/\/mirjam-benny.de\/?p=1643"},"modified":"2021-06-23T09:55:28","modified_gmt":"2021-06-23T07:55:28","slug":"19-08-2019-1-tag-in-de-laakens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mirjam-benny.de\/?p=1643","title":{"rendered":"19.08.2019 &#8211; Erster Tag in De Laakens"},"content":{"rendered":"\n<p>Kein Wecker klingelte, aber Benny war\ntrotzdem wie ger\u00e4dert. Die N8 war der reinste Horror. Jetzt hat sich\nFam. Meyer derma\u00dfen M\u00fche gegeben, dass das Tarp ordentlich am\nCamper befestigt war und dem Sturm drau\u00dfen standhielt. Aber die\nQuittung daf\u00fcr kam dann nachts. Durch den Wind knallte das Tarp und\ndie Seile, die \u00fcber den Bus gespannt waren verursachten ein\nekelhaftes Kratzger\u00e4usch. Letztlich war es so laut, dass zwar Clara\ngut schlief, Miri so halb gut aber Benny \u00fcberhaupt nicht ankam. Er\nstand um halb 3 wieder auf und hat vorne im F\u00fchrerhaus gelesen. Bis\ner sich wieder traute ins Bett zu gehen und er eine Chance sah, dass\ner ankam, war es schon 5 Uhr morgens. Es dauerte immer noch eine gute\nzeitlang aber irgendwann klappte es dann wohl. Aber wie soll es\nanders sein? Der Rhytmus war drin und um kurz vor halb 9 konnte er\nnicht mehr schlafen. Die M\u00e4dels waren auch gerade wach geworden.\nClara ging es schon richtig gut, sie sagte immer &#8222;Ich will\naufstehen&#8220;, doch die Eltern kamen dem Wunsch nur schleppend\nnach. Die erste Amtshandlung f\u00fcr Benny heute morgen war Br\u00f6tchen\nholen. Er fuhr mit dem Rad in den Spar Markt, der sich in der N\u00e4he\ndes Eingangs befand und kaufte ein Baguette, 2 Br\u00f6tchen und 3\nCroissants. Die M\u00e4dels waren sich derweil anziehen und zum\nToilettengang in das n\u00e4chstgelegene Badehaus. Benny fing dann\nschonmal an das Bett abzubauen und den Tisch zu decken, da kamen die\nM\u00e4dels schon um die Ecke. Clara war super drauf, sie lief direkt zum\nCamper und rief &#8222;Papa!&#8220;. Sie hatte auch gut Hunger\nscheinbar. Sie wollte nat\u00fcrlich direkt ein Croissant mit Schokolade\ndrauf. Das gleiche gab es auch f\u00fcr die \u00fcbrigen Familienmitglieder.\nClara wollte dann noch ein St\u00fcck Baguette. Auf die Frage hin &#8222;Was\nwillst du jetzt drauf?&#8220; antwortete sie &#8222;Schokolade!&#8220;\nund grinste verlegen, weil sie wusste, dass wir nicht so begeistert\nsind. Aber es war ja Urlaub und irgendwie war es auch s\u00fc\u00df. Aber\nirre war dann irgendwie, dass sie noch gef\u00fchlt etliche\nBaguettest\u00fcckchen wollte, aber dann ohne alles. Sie hat bestimmt\nnoch 3 St\u00fccke gegessen. Macht sie wieder einen Schuss? Als das\nFr\u00fchst\u00fcck dann zu Ende war, war es halb 10. Da das mit dem Tarp so\neine Katastrophe war und uns evtl. den Tag versaut hat, wurde es\ngekillt. Abbau stand an. Das war auch wieder eine Geduldsprobe. Der\nWind war echt saunervig, weil das Tarp brutalen Auftrieb hatte, kam\nder Wind da untendrunter. Clara blieb aber sch\u00f6n im Camper, so dass\nihr nichts passiert. Wir wickelten die Seile, die das Tarp\nfesthielten zu einem Kn\u00e4ul auf und lie\u00dfen sie am Tarp dran. Eines\ndieser Kn\u00e4ule wurde durch den Wind direkt in Bennys Gesicht\nkatapultiert. Er dachte er bek\u00e4me gerade ne Rechte im Training. Das\ntat sauweh und es trug nicht zur besseren Stimmung bei. Als das dann\nendlich erledigt war, sattelten wir die Pferde. Wir machten die Bikes\nklar und fuhren in den Nationalpark &#8222;Zuid-Kennemerland&#8220;.\nDort sollten angeblich Pferde und Wasserb\u00fcffel frei rumlaufen. Aber\nman konnte nie sagen, wo sie sich gerade aufhalten und so war es\nGl\u00fccksache, ob man sie sieht oder nicht. Unser Weg f\u00fchrte zuerst an\ndie Rezeption, dort wollte Miri noch Karten mitnehmen. Diese kosteten\n6\u20ac und da Benny den Geldbeutel hatte, verzichtete sie darauf sie zu\nkaufen. Benny war n\u00e4mlich bei Clara drau\u00dfen geblieben. Aber es war\nauch nicht so wichtig. Man konnte sich eigentlich nicht verfahren und\nes war alles beschildert. Also nochmal zur\u00fcck und an der richtigen\nStelle den Campingplatz in die D\u00fcnen verlassen. Unser erster Halt\nwar ein See, der &#8222;Vogelmeer&#8220; genannt wird. Dort waren\netliche Blessh\u00fchner zu sehen. Auch einen Schwan sahen wir mit seinem\nNachwuchs. Clara entdeckte noch eien Schnecke im Wasser. Sie sagte,\ndas sei das erste Mal wo sie die Schnecke noch im Haus sah und dann\nnoch im Wasser. Immer wieder s\u00fc\u00df die Maus, was sie so alles\nfeststellt. Miri sah dann auch noch eine und Benny entdeckte noch\neine am Steg. Die war sogar ziemlich gro\u00df. Miri musste dann wieder\neinen Timer stellen, damit Clara wieder dort wegzubekommen war. Aber\ninteressanterweise war das diesmal auf ihr Gehei\u00df. Wir k\u00f6nnten uns\necht den ganzen Tag \u00fcber sie am\u00fcsieren. Nach 5 Minuten war es dann\nsoweit. Der Timer klingelte und wir konnten los. Aber gerade als wir\nClara wieder in den H\u00e4nger verfrachten wollten, sagte sie sie muss\nkacka. Ok, was nun? Wir sind immerhin in einem Nationalpark, da kackt\nman eigentlich nicht einfach mal so in die Hecke. Aber was blieb uns\n\u00fcbrig? Nichts. Also ging Miri mit ihrer Maus einen Strulli machen.\nDas dauerte nicht mal lang und wir glauben, es hat auch niemand\nmitbekommen. Aber jetzt konnte es endlich weitergehen. Ein paar\nhundert Meter weiter sahen wir an einer Lichtung Fliegerbomben, die\ndie Nazis wohl als \u00dcbungsbomben abgeworfen hatten. Dieses Gebiet\nschien also ein \u00dcbungsplatz der deutschen Truppen gewesen zu sein.\nAls man die Raketen sah, lief es einem kalt \u00fcber den R\u00fccken. Wir\nfuhren weiter Richtung Besucherzentrum, das Miri als finales Ziel\nausgemacht hatte. Benny entdeckte aber noch ein Schild wo draufstand\n&#8222;Blick en de Beerg&#8220; oder so \u00e4hnlich, wo man h\u00e4tte\nannehmen k\u00f6nnen, dass man dort von irgendwo in einen Berg h\u00e4tte\nblicken k\u00f6nnen. Dem war aber nicht so, als wir dort ankamen stellten\nwir fest, dass das nur ein Ort war. Tz, tz, tz&#8230;h\u00e4tten wir uns auch\nsparen k\u00f6nnen. Noch 4km, dann waren wir endlich da, im\nBesucherzentrum. Auf dem Weg dorthin sahen wir aber noch ein paar\nSchaafe, die wir uns dann eine Weile anschauten. Aber diese hatten\nkein Interesse an uns, so dass wir im Grunde gleich wieder\nweiterfuhren. Wir hatten mit Clara unterwegs immer wieder gesprochen,\ndamit sie nicht einschl\u00e4ft. Aber sie hielt tapfer durch. Da der \nm\u00e4nnliche Familienpart ein akutes Schlafdefizit hatte, gab es\nerstmal einen Kaffee. Clara bekam eine Apfelschorle, Miri eine Limo.\nMiri wollte au\u00dferdem noch einen Pancake haben. Benny konnte sich\nnicht im Ansatz vorstellen, etwas zu essen und er blieb ausnahmsweise\nmal abstinent. Man kann es sich zwar nicht vorstellen, aber es war\ntats\u00e4chlich so. Wir setzten uns raus und wurden von etlichen Wespen\nbegr\u00fc\u00dft. Das war ziemlich nervig. Man bekam aber Plastikbecher mit\nDeckel drauf. So konnten die Wespen wenigstens nicht in die Getr\u00e4nke.\nAber angenehm war es auch nicht. Als alles verputzt war, wollte Clara\nnoch auf den Spielplatz, der direkt dort nebendran war. Das war\nsuper. Sie war direkt voll im Flow und spielte lange mit sich selbst.\nAb und an brachte sie etwas Sand in einem F\u00f6rmchen vorbei, das wir\ndann halten mussten. Wir verbrachten dort sicherlich eine Stunde. Gut\ngelaunt ging es noch in den Souveniershop neben dem Caf\u00e9. Dort waren\nnoch einige Tiere in ausgestopfter Variante zu bestaunen. Es gab ein\nriesen Wisent, vor dem Clara brutal Panik bekam, bis wir sie davon\n\u00fcberzeugten, dass es nur da stand und im Grunde halt tot war. Es gab\naber noch einen Fuchs, ein Reh, eine M\u00f6we, einen Wolf und ein\nKaninchen. Auch ein paar V\u00f6gel gab es zu bestaunen und ein\nEichh\u00f6rnchen. Aber das absolute Highlight war ein Donnerbalken\nbestehend aus 4 Klodeckeln. Dar\u00fcber hing ein Bild von einem Tier,\ndarunter sein Sch\u00e4del. Wenn man den Klodeckel hochgehoben hat, sah\nman welche Exkremente das Tier von sich gab. Nat\u00fcrlich war der 4.\nDeckel ein Mensch. Man sah Menschenkacke ja nicht gen\u00fcgend oft, muss\nman noch eine Exhibition davon ausstellen. B\u00e4h! Das lustige war,\ndass statt dem Bild von einem Menschen dann ein Spiegel angebracht\nwar. Clara fand das so interessant, dass sie st\u00e4ndig alle Deckel\nhochheben wollte. Beim Mensch machte sie immer so angeekelte Laute.\nDas kam ihr wohl sehr bekannt vor. Als wir Clara davon \u00fcberzeugen\nkonnten wieder loszuziehen, wollten wir eigentlich ans Meer. Das lag\nim Grunde auf unserem Nachhauseweg. Aber Clara wollte nicht mehr.\nVermutlich war sie schon ziemlich m\u00fcde. Also gings direkt zum\nCampingplatz. Als wir an unserem Platz ankamen, war auch das halbe\nWindschutzsegel am Boden, da haben wir das kurzerhand auch noch grade\nabgebaut. Die investierten Stunden das ganze gestern aufzubauen haben\nsich brutal gelohnt. Sau nervig, vor allem kann man jetzt abends gar\nnicht mehr drau\u00dfen sitzen. W\u00e4hrend Benny das Ding abbaute,\nk\u00fcmmerten sich die M\u00e4dels um das Mittagessen. Clara hatte in\nMaastricht gr\u00fcne Nudeln (mit Algen) ausgesucht, die gab es heute\nzusammen mit Tomatensauce und Parmesan. Sehr gut schmeckten sie.\nWaren auch ziemlich teuer. 500g \u00fcber 5\u20ac. Wir r\u00e4umten alles\nzusammen, dann hat Papa mit Clara noch Fahrrad fahren ge\u00fcbt. Sie\nlie\u00df es seit gestern wieder zu, dass sie mal ihr neues Fahrrad\nnutzt. Sie war sicherlich schon Monate abstinent. Wir machten dann\naber den Sattel noch etwas h\u00f6her, damit Clara besser treten konnte.\nSie hat es zwar noch nicht geschafft, das Gleichgewicht zu halten\naber sie schaffte es zum ersten Mal mit eigener Kraft in die Pedale\nzu treten, um dann vorw\u00e4rts zu kommen. Papa hielt das Gleichgewicht.\nSuper!!! Mit Mama wollte sie dann auch noch eine Runde drehen ganz\nzur Freude von Papa. Die geb\u00fcckte Haltung ging dann doch irgendwann\nin den R\u00fccken. Als Clara dann keine Lust mehr hatte, wollten wir\nnoch Bier kaufen gehen. Clara hat verhandelt, dass wir zuerst auf den\nSpielplatz gehen. Ok gebongt. Wir gingen zu Fu\u00df hin, Clara war auf\ndem Laufrad unterwegs. Sie fuhr den ganzen Weg bis dorthin ohne\nProbleme. Diesmal blieben wir aber nicht so lange auf dem Spielplatz\nwie gestern. Scheinbar war um 6 wieder eine Art Kinderbelustigung mit\nMusik aber lustigerweise sagte Clara zu Miri sie solle doch wieder\neinen Timer stellen. Nicht notwendig, aber wenn sie es will ist es\nauch ok. So bekamen wir den Anfang der Animation nicht mehr mit und\nwaren im Supermarkt verschwunden. Wir fanden ein Bier f\u00fcr uns heute\nAbend und Clara fand nat\u00fcrlich auch noch ein Zuckergebr\u00e4u f\u00fcr\nsich. Miri war total ver\u00e4rgert dar\u00fcber, sie sagte zu Benny er h\u00e4tte\ndoch alleine gehen sollen. Aber er wollte ja was mit ihr aussuchen.\nEin Dilemma. Aber Clara wird es \u00fcberleben mit ihrer Zitronenlimo.\nAuf dem R\u00fcckweg zum Camper sahen wir eine riesige Raupe auf dem Weg.\nSie war etwa so dick wie ein Mittelfinger und bestimmt 10cm lang. Wir\n\u00fcberlegten aber so eine gro\u00dfe Raupe haben wir vermutlich noch nicht\ngesehen. Clara und Papa holten einen Stock und bef\u00f6rderten sie zum\nWegesrand. Auf der Stra\u00dfe h\u00e4tte sie wohl wenig Chancen bei dem\nVerkehr. Es sollte \u00fcbrigens heute Abend regnen, wir hatten aber\neinen supersch\u00f6nen Tag mit viel Sonnenschein aber verdammt viel\nWind. Der Regen blieb zum Gl\u00fcck aus aber es wurde richtig kalt, vor\nallem wenn die Sonne dann weg war. Clara bekam dann noch etwas zu\nessen, Benny legte sich stinkfaul vor dem Camper auf zwei St\u00fchle. Da\nfand er dann noch etwas in eine Art Erholung, vielleicht konnte er da\nauch etwas schlafen. Zumindest war er wieder etwas erholt. Er machte\nsich dann noch ein Brot, Miri hatte keinen Hunger mehr. Sie ging noch\nduschen und Clara verbrachte etwas Zeit vorne im Camper. Sie sa\u00df so\ngerne auf dem Fahrersitz und spielte dort. Papa packte nach dem\nAbendessen alles ein und machte das Bett. Wir sa\u00dfen sp\u00e4ter nicht\nmehr drau\u00dfen, es war viel zu kalt mit dem Wind, also eigentlich nur\ndurch den Wind war es zu kalt. Als Miri dann zur\u00fcckkam, ging Benny\nnoch duschen und als dieser dann zur\u00fcckkam, ging Clara in die Heia.\nBenny hatte wieder einen verdammt guten Draht zur Maus gefunden. Er\nlegte sich zuerst aufs Bett, dann kam Clara und kuschelte sich direkt\nneben ihn. Miri kam ebenfalls dazu und Benny durfte den Spr\u00f6\u00dfling\ndann auch mal wieder anziehen. Er musste dann noch 2\nFrackles-Geschichten erz\u00e4hlen. Nach der zweiten, sang Clara noch so\nlauthals, dass man meinen konnte, sie hat noch Energie bis morgen. 2\nMinuten sp\u00e4ter schlief sie tief und fest. Das war so irre. Da wir\ngestern kein Bier hatten, um auf Bennys Geburtstag anzusto\u00dfen, zogen\nwir uns erstmal ein 0%-Bier von Gerald rein und dann sp\u00e4ter noch die\n2 Biere, die wir im Supermarkt gekauft haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kein Wecker klingelte, aber Benny war trotzdem wie ger\u00e4dert. Die N8 war der reinste Horror. Jetzt hat sich Fam. Meyer derma\u00dfen M\u00fche gegeben, dass das Tarp ordentlich am Camper befestigt war und dem Sturm drau\u00dfen standhielt. Aber die Quittung daf\u00fcr kam dann nachts. 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