{"id":1688,"date":"2023-05-27T00:24:53","date_gmt":"2023-05-26T22:24:53","guid":{"rendered":"https:\/\/mirjam-benny.de\/?p=1688"},"modified":"2023-06-01T22:36:04","modified_gmt":"2023-06-01T20:36:04","slug":"28-05-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mirjam-benny.de\/?p=1688","title":{"rendered":"28.05.2023 &#8211; Champagne Ad\u00e9, Paris Sal\u00fbt"},"content":{"rendered":"\n<p>Wir waren alle gegen 7 Uhr wach, schliefen aber dann tats\u00e4chlich noch mal bis um halb 9 ein. Nachdem Benny und Clara ihr Pipi in einer Ecke der gottseidank uneinsehbaren kleinen Grasfl\u00e4che erledigt hatten, ging es beiden besser. Miri hoffte noch darauf, dass wir im Laufe des Morgens den Schl\u00fcssel f\u00fcr die Toilette bekommen w\u00fcrden. Nachdem alle angezogen waren, gingen wir gemeinsam zu der B\u00e4ckerei in der N\u00e4he und es gab erst mal leckere (Schoko-)Croissants und k\u00f6stliches Baguette f\u00fcr alle. Da kam direkt Urlaubsfeeling auf. Das Wetter war herrlich, nicht zu warm und nicht zu kalt und die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel. Danach richteten wir noch mal den Camper ein wenig her, da wir doch einige letzte Sachen gegen Ende der Packerei nur noch reingeworfen hatten. Die Kids spielten derweil mehr oder weniger friedlich, aber im Gro\u00dfen und Ganzen war alles gut. Sie konnten dort auch gut Puky Wutsch fahren, da der Hof relativ ebenerdig und durch das Tor zur Stra\u00dfe gesichert war. Clara jammerte immer wieder ihr sei langweilig, aber sie muss sich vermutlich erst mal noch an den Urlaubsmodus gew\u00f6hnen. Trotzdem fand sie auch immer wieder was zum spielen. Gegen 11 Uhr entschieden wir uns dann loszufahren, wollten aber noch mal zu dem Wohnhaus, um zu gucken ob wir dort bezahlen k\u00f6nnen und vielleicht doch noch die am Tag vorher besprochene Kellereif\u00fchrung bekommen konnten. Tats\u00e4chlich \u00f6ffnete uns die Dame, sie war noch reichlich verpeilt aber lie\u00df es sich nicht nehmen, uns noch alles zu zeigen und zu erkl\u00e4ren. Wir mussten eine zeitlang vor der T\u00fcr warten, da wir sie wohl aus dem Bett geklingelt hatten und sie sich noch anziehen musste. T\u00fcdel\u00fc&#8230;. Leider war Nils irgendwie nicht so begeistert vom Keller, so dass Miri nach kurzer Zeit hoch musste. Benny gab ihr aber sp\u00e4ter eine Zusammenfassung. Wir durften dann auch noch einen Champagner traditionell und einen Ros\u00e9 probieren, die beide k\u00f6stlich waren. Wir unterhielten uns noch eine zeitlang mit der Dame, sie erz\u00e4hlte uns noch ein paar Sachen, z.B. wollen sie in Zukunft Bio-zertifizierten Champagner verkaufen. Das braucht aber Zeit, also die Umstellung. In zwei Jahren ist es soweit aber da der Champagner 3 Jahre reifen muss, k\u00f6nnen sie den ersten Bio-Champagner erst 2028 verkaufen, wobei sie schon seit 2025 Bio-zertifiziert sind. Das ist eine L\u00fccke wie sie meinte, die man erstmal f\u00fcllen muss, da Bioanbau viel aufwendiger ist, da man keine Chemikalien verwenden darf zur D\u00fcngung und Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung. Zum Schluss kauften wir dann auch zwei der Flaschen, von denen wir probiert hatten, und bekamen noch einen Tipp f\u00fcr einen kleinen Ausflug in der N\u00e4he, wo jahrhunderte alte B\u00e4ume stehen, die ganz seltsam und verdreht gewachsen sind. Leider war Nils schon ziemlich m\u00fcde und quengelig und da es schon kurz nach 12 Uhr war und sein Mittagsschlaf anstand, entschieden wir dann nur noch kurz bei der B\u00e4ckerei anzuhalten um noch ein Baguette f\u00fcr Mittags zu kaufen, und dann nach Paris durchzufahren. Die Fahrt durch Paris war etwas anstrengend, leider wurde Nils auch schon fr\u00fcher wach als er h\u00e4tte m\u00fcssen und da es immer mal wieder staute, gestalteteten sich die letzte Kilometer etwas anstrengend. Gegen halb 3 kamen wir dann aber am Campingplatz an und konnten relativ schnell auch einchecken und unseren Platz erreichen. Wir standen direkt an der Seine auf einem sch\u00f6nen schattigen Stellplatz. Das war richtig toll. Das Klima war auch der Hammer, es war einfach sch\u00f6n, warm, trocken und nicht schw\u00fcl, genau so wie es sein soll. Wir waren alle ziemlich hungrig, so dass wir Zelt aufbauen zu Claras Bedauern auf sp\u00e4ter verschoben. Es gab Baguette (Nils hatte schon einiges auf der Fahrt gefuttert, er war anscheinend auch wegen Hunger so quengelig) und div. Aufstrich und auch noch etwas Haferflocken mit Milch f\u00fcr Nils. Die Gro\u00dfen g\u00f6nnten sich anschlie\u00dfend noch einen Kaffee, w\u00e4hrend Clara und Nils mit Puky Wutsch und Fahrrad den Bereich vor unserem Camper erkundeten. Wir hatten vor uns noch mit den Fahrr\u00e4dern auf den Weg in die Stadt zum Eifelturm zu machen, allerdings mussten wir auch noch einiges packen und waren froh, dass die Kids sich so gut besch\u00e4ftigten. Nils gefiel es sichtlich die Umgebung per Puky Wutsch zu erkunden und er passte erstaunlich gut auch schon auf und fuhr direkt weg wenn sich ein Auto oder Wohnmobil n\u00e4herte. Zum Gl\u00fcck war das aber sehr selten der Fall und Clara half auch mit aufpassen. Dann endlich war es soweit. Wir stiegen auf die Fahrr\u00e4der bzw. Nils in den Anh\u00e4nger und machten uns auf den Weg. Benny voran, dann Clara und dann Miri mit Nils. Leider war der Weg durch den Park Bois de Bologne zwar zu gro\u00dfen Teilen autofrei, aber so verwirrend dass wir uns mehrmals fast verfuhren und es alles irgendwie ziemlich anstrengend war. Zu guter letzt erreichten wir dann aber doch den Platz, von dem aus man eine gute Sicht auf den Eiffelturm hatte. Clara war ziemlich kaputt und nicht so sonderlich beeindruckt, wir waren auch ein bisschen \u00fcberw\u00e4ltigt von den ganzen Menschenmassen, um nicht zu sagen ziemlich genervt. Nils wollte haupts\u00e4chlich aus dem H\u00e4nger raus. So entschieden wir uns dann nach kurzer Zeit noch ein Eis essen zu gehen. In der N\u00e4he gab es auch ein Eiscaf\u00e9, das nat\u00fcrlich auch v\u00f6llig \u00fcberf\u00fcllt war und wo die Kugel 3\u20ac kostete. Aber wir stellten uns mangels Alternativen in die Schlange. Benny wartete mit Nils drau\u00dfen, da er kein Interesse an einem Eis hatte, da er vorher schon M\u00fclsi beim Mittagessen gegessen hatte. Nils hat bei Miri mitgegessen. W\u00e4hrend die beiden drau\u00dfen waren, wurde ein Tisch frei, an den sich Benny mit Nils setzten konnte. Als die M\u00e4dels kamen, konnten wir also sogar drau\u00dfen auf einem Sitzplatz das Eis schmecken lassen. Es war ziemlich lecker und Nils war ziemlich entt\u00e4uscht, als es all war. Da sich der Tag aber auch schon langsam dem Ende entgegen neigte, machten wir uns anschlie\u00dfend wieder auf den R\u00fcckweg. Diesmal w\u00e4hlten wir eine Route mit weniger Abzweigungen, dadurch war es zwar minimal l\u00e4nger aber nicht ganz so verwirrend zu fahren. An und f\u00fcr sich war das Fahrradfahren in Paris aber kein wirklicher Spa\u00df, da es wenig Fahrradwege gab (zumindest jetzt auf unserer Route) und Verkehrsregeln eher sehr lax ausgelegt werden. Zur\u00fcck am Camper a\u00dfen wir dann unser zweites Baguette bzw. f\u00fcr die Kids gab es noch einen Rest Nudeln von Gego, dann wurde noch gespielt und gesp\u00fclt und da Nils auch auf dem R\u00fcckweg im Fahrradanh\u00e4nger eingeschlafen war, versuchten wir es gar nicht erst die Kids fr\u00fch hinzulegen. Tats\u00e4chlich wurde es dann ca. 22 Uhr bis sie schliefen. Wir sa\u00dfen noch etwas drau\u00dfen und planten den n\u00e4chsten Tag. Es war noch ziemlich lange angenehm, aber wir waren auch ganz sch\u00f6n m\u00fcde und gegen 24 Uhr fielen wir schlie\u00dflich auch in unsere jeweiligen Betten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir waren alle gegen 7 Uhr wach, schliefen aber dann tats\u00e4chlich noch mal bis um halb 9 ein. Nachdem Benny und Clara ihr Pipi in einer Ecke der gottseidank uneinsehbaren kleinen Grasfl\u00e4che erledigt hatten, ging es beiden besser. 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